Der Hamburger Kultur- und Jugendbund

 

 

 

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Der Hamburger Kultur- und Jugendbund

Ein Tag auf einem Luxury-Liner

Einstmals Altona – mit jüdischen Kinderaugen gesehen

Das erloschene Licht der Lichtheims

Lotte Carlebach-Preuss – ein Streiflicht, das in Berlin begann...

Joseph Carlebach –

eine prominente Persönlichkeit

Fotoalben

Dankstreif

 

 

Kostbare Bruchstücke einer einst blühende Kultur

 

Kulturbund und Jugendbund! Kultur und Jugend! Welch herrlichen Klang haben doch diese beiden Worte. So aussichtsreich, so viel sagend und so zukunftversprechend.

Wenn wir jedoch das Attribut jüdisch“ davor setzen – wo können wir ehemalige jüdische Jugend und jüdische Kultur, wo den -  jüdischen Jugendbund und Kulturbund in Hamburg finden?

Jugend- und Kulturbund wurden zwar wissenschaftlich erforscht,  auch teilweise bebildert, die Diskussionen dafür und dagegen analysiert – aber im Gedächtnis der Stadt - beginnend mit der schicksalsschweren Vergangenheit im Jahr 1933 – und endend in gegenwärtiger Zukunft werden die Streiflichter blasser und blasser; sie leuchten nicht mehr in die Hamburger jüdische Kultur- und Jugendgeschichte hinein. Nur von Mal zu Mal wird das Vergangene erleuchtet und beleuchtet:

ein plötzlich erinnerter Name,

eine  handvoll zufälliger Bilder,

ein unvollständiger Zeitungs-Artikel,

hier Zitate aus der Geschichte,

dort wieder gefundene Gruppenbilder

oder eine verblichene Annonce  -

- das sind die kostbaren Überbleibsel einer einst blühende Kultur, einer einst dynamischen Jugend mit einer munteren Kinderreihe als begeisterte Zuschauer, wie auch als aktive Beteiligter -  der jüdischen Jugendbünde und des  jüdischen Kulturbundes.

 

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